22. August 2012

Einzige Pinguinart Afrikas soll besser geschützt werden

Der Brillenpinguin war einmal der häufigste Seevogel Südafrikas. Doch seit den 1920er Jahren ist seine Population auf 2,5 Prozent des alten Bestands zurückgegangen. Deswegen will die südafrikanische Regierung den Brillenpinguin jetzt vor dem Aussterben bewahren. Zuletzt gab es noch 25.000 Brutpaare, die vor allem mit der Ölverschmutzung Probleme haben. Früher litten die Pinguine auch darunter, dass die Menschen ihre Eier aßen und den Lebensraum der Tiere wegen der Gewinnung von Guano-Dünger veränderten.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)