22. August 2012
Verwechslung ausgeschlossen - das soll ein neues biometrisches Armband garantieren, das für den Einsatz in Krankenhäusern entwickelt wurde.
Ein Computerwissenschaftler aus dem US-Bundesstaat New Hampshire hat sich das Uhren-ähnliche Gerät ausgedacht. Es misst am Handgelenk, wie Körperteile wie Knochen oder Blutgefäße zusammengesetzt sind - mit der Bioelektrischen Impedanzanalyse. Dieses Verfahren liefert nach einem Bericht von "Technology Review" eindeutige Ergebnisse, um zu verhindern, dass die Identitäten von Patienten durcheinandergebracht werden.
Bei bisherigen Tests ließen sich Nutzer des Geräts mit einer Wahrscheinlichkeit von bis zu 90 Prozent unterscheiden. Wird zusätzlich der Umfang des Handgelenks gemessen, steigert das die Genauigkeit.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)