28. August 2012
Mit dem großen Konzern hat sie nicht mithalten können - die Facebook-Alternative Diaspora. Die Gründer des sozialen Netzwerks haben eingestanden, dass sich ihre Plattform nicht so gut entwickelt hat wie erhofft. Sie sprachen von tausenden Diaspora-Nutzern - im Vergleich dazu hat Facebook nach eigenen Angaben 950 Millionen Mitglieder.
Wohl auch deshalb geben die vier Diaspora-Gründer ihr Netzwerk aus der Hand. Sie erklärten, dass Diaspora als offenes Projekt im Internet weitergeführt werden soll. Das heißt, interessierte Programmierer können sich freiwillig beteiligen, wenn sie wollen.
Diaspora soll seinen Nutzern im Gegensatz zu Facebook die volle Kontrolle über ihre Daten geben. Facebook wird von Datenschützern immer wieder vorgeworfen, zu viele Informationen zu speichern.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)