31. August 2012

Mehr Schlaf gegen Brustkrebs nach der Menopause

Schlafmangel und Schlafstörungen steigern offenbar das Brustkrebsrisiko bei Frauen nach den Wechseljahren.

Das geht aus einer Studie US-amerikanischer Wissenschaftler hervor. Sie untersuchten 412 Patientinnen und fanden heraus: Frauen, die nach der Menopause weniger als sechs Stunden pro Nacht schliefen, erkrankten häufiger an Brustkrebs als Frauen, die sich länger ausruhten. Mediziner wissen bereits, dass die Gründe für die Entstehung von Brustkrebs vor den Wechseljahren andere sind als danach. Wie die Forscher berichten, spielt die Schlafdauer in jungen Jahren wahrscheinlich keine große Rolle.

Die Studie ist im amerikanischen Fachmagazin"Breast Cancer Research and Treatment" erschienen.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)