6. September 2012
Im derzeitigen US-Wahlkampf sind auch Lebensmittelmarken ein Thema. Die Republikaner meinen, es würde zu viel Geld für diese Essensmarken ausgegeben und wollen Gelder kürzen. Die Demokraten halten das für falsch. Jetzt gibt es neue Zahlen des US-Landwirtschaftsministeriums. Demnach haben über fünf Prozent der Amerikaner eine unsichere Nahrungssituation. Das heißt, sie müssen einzelne Mahlzeiten auslassen oder auch gar nichts essen, weil sie kein Geld für Lebensmittel haben. Diese Situation betrifft mittlerweile laut Ministerium fast 17 Millionen Menschen in den USA, das sind 800.000 mehr als im Vorjahr. In den gesamten USA leben über 300 Millionen Menschen.
Im Juni waren über 46 Millionen US-Amerikaner für die Lebensmittelmarken registriert.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)