13. September 2012
Die Entscheidung kommt die Schule teuer zu stehen. Eine Privatschule in den USA muss 715.000 Dollar zahlen, weil sie einen HIV-positiven Schüler nicht aufnehmen wollte. Das US-Justizministerium teilte mit, das Internat für benachteiligte Kinder habe gegen das Gesetz gegen Diskriminierung von Behinderten verstoßen.
Die Privatschule in Pennsylvania hatte die Anmeldeformalitäten gestoppt, als sie erfuhr, dass der 13-Jährige das Aids-Virus in sich trägt. Zu ihrer Verteidigung wies die Schule auf Untersuchungen über die potenziellen Gefahren für die anderen Schüler hin.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)