20. September 2012
Journalisten könnten sich bald kriegerischer Mittel bedienen. Nicht mehr lang, dann setzen die großen Medienkonzerne Drohnen ein, kleine unbemannte Flugkörper, die Fotos und Videos machen können. Davon ist Matt Waite überzeugt, ein Medienforscher von der Universität Nebraska-Lincoln. Er sagte auf einem Kongress in Hamburg, in fünf Jahren würden manche Medien sicher mit Drohnen experimentieren, etwa um Bilder von verwüsteten Orten oder Krisengebieten zu machen. Das Ausmaß von Naturkatastrophen ließe sich damit innerhalb von Stunden abschätzen. Heute dauere das oftmals wochenlang.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)