21. September 2012
Bis die diesjährigen Nobelpreise verliehen werden, dauert es noch einige Wochen. In der vergangenen Nacht wurden dafür immerhin die Ig-Nobelpreise verliehen - eine Auszeichnung für Forschungsergebnisse, die - wie es die Jury ausdrückt - einen zuerst zum Lachen, und dann zum Nachdenken bringen. Dieses Jahr wurde unter anderem eine Arbeit ausgezeichnet, die sich mit der Frage beschäftigt, warum der Eiffelturm kleiner wirkt, wenn sich der Betrachter nach links lehnt. Ein weiterer Preis ging an Neurowissenschaftler, die sogar im Hirn toter Fische noch Aktivität messen konnten. Die Autoren dieser Studie wiesen damit auf die Nachteile der sogenannten funktionalen Magnetresonanztomografie (fMRI) hin, die oft zu falsch-positiven Ergebnissen bei Hirnscans führen könne.
Mehr zu den diesjährigen Ig-Nobelpreisträgern hören Sie heute auch hier bei DRadio Wissen - im Spielraum um 9:45 Uhr.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)