21. September 2012
Es gibt Kunst zu sehen, amerikanische Geschichte und Naturkunde. Doch die Menschen in den USA finden es langweilig und einschüchternd - das hat zumindest eine Umfrage ergeben. Die Rede ist von der Smithsonian Institution, das landesweit 19 Museen betreibt. Sie hat deshalb eine Werbekampagne aufgelegt. Sie soll dem US-amerikanischen Museums- und Forschungsverbund ein besseres Image verschaffen. Nach Angaben einer Sprecherin sei es nicht unbedingt das Ziel, für mehr Besucher zu sorgen. Es gehe darum, einen besseren Eindruck zu machen: Denn die meisten Amerikaner besuchten zum Beispiel das Smithsonian in Washington genau zweimal im Leben: Einmal würden sie als Kinder in das Museum geschleift, und einmal schleiften sie selbst ihre Kinder dorthin.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)