26. September 2012
Nächtliches Pfeifen ist in St.Petersburg schon verboten.
Aber vielen Bewohnern ist es offenbar immernoch zu laut. Das Stadtparlament denkt deshalb darüber nach, eine ganze Reihe anderer ruhestörender Handlungen ebenfalls zu verbieten. Im Gespräch sind nach Angaben der Nachrichtenagentur Baltinfo Klopfgeräusche, tobende Katzen, Möbelrücken, sowie lautes Schnarchen und lauter Sex. Vor allem von Menschen, die in hellhörigen Plattenbauten wohnten, kämen viele Beschwerden.
Die Abgeordneten diskutieren laut der Agentur jetzt über den Vorschlag, Lärmverschuldung jeder Art mit einem Bußgeld zu belegen.
http://www.petersburg.aktuell.ru/petersburg/stadtnews/laermschutz_diskussion_in_spb_sex_nur_noch_schweigend_1429.html
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)