4. Oktober 2012

Obamas Demokraten finanzieren laut Studie mehr Werbespots

Diesen Wettbewerb zumindest hat Barack Obama klar gewonnen:

Laut einer Studie hat der amtierende US-Präsident deutlich mehr Werbespots geschaltet als sein Herausforderer Mitt Romney. Das gilt jedenfalls für die sogenannten "Swing States". Das sind Staaten mit vielen Wechselwählern, die sich nicht jedesmal für den Kandidaten einer bestimmten Partei entscheiden. Dazu gehören Ohio, Virgina und Florida. Ein Medieninstitut hat nachgezählt. Ergebnis: Für Obama warben zwischen April und September mehr als 360.000 Spots. Romney kam auf weniger als die Hälfte. Das ist allerdings nur die Werbung, die von den jeweiligen Parteien bezahlt wird. Traditionell bezahlen Anhänger der Kandidaten weitere Spots - und die von Romney gelten als finanzstärker.

Am Abend lief im US-amerikanischen Fernsehen die erste Fernseh-Debatte der beiden Kandidaten. Nach Schätzungen verfolgten etwa 60 Millionen Amerikaner das Rededuell.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)