5. Oktober 2012

Unis gehackt: Internetaktivisten protestieren gegen Hochschulpolitik

Das war wohl Studentenprotest mal anders.

Mehr als 50 Universitäten weltweit müssen nach einem Hackerangriff ihre Rechner und Server überprüfen. Betroffen sind nach Angaben des Internetportals "Heise" unter anderem die Universitäten Harvard und Stanford in den USA, die Hochschulen in Tokio, Rom und Moskau. In Deutschland sind die Universitäten in Heidelberg und Berlin angegriffen worden. Beide Universitäten bestätigten die Angriffe, es seien aber keine brisanten Daten veröffentlicht worden.

Mit der Aktion wollte eine Hackergruppe namens "Ghostshell" gegen verfehlte Hochschulpolitik demonstrieren. Sie nennt beispielsweise überzogene Studiengebühren in den USA und hektische Hochschulreformen in Europa.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)