5. Oktober 2012

Behörden warnen: Zu wenige junge Leute lassen sich gegen Masern impfen

Auf den Plakaten stecken Menschen ihre Köpfe in Umzugskisten, unter Betten und in Waschmaschinen.

Darunter steht: "Deutschland sucht den Impfpass". So sieht eine Kampagne für Masern-Impfungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung aus. Die Behörde warnt: Zu wenig junge Menschen lassen sich gegen Masern impfen. Viele wüssten nicht, welche Folgen diese Virus-Infektion haben können. Dazu gehörten Lungen- und Gehirnhautentzündungen. Ein Erkrankter von 10.000 sterbe daran. Einer Umfrage zufolge hält ein Drittel der Menschen, die nach 1970 geboren wurden, eine Masern-Impfung für nicht wichtig.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)