9. Oktober 2012
Botox kann offenbar doch mehr, als reichen Menschen die Falten wegspritzen und damit die Gesichtszüge einzufrieren.
Australische Forscher testen das Nervengift jetzt als Mittel gegen Heuschnupfen. Erste vielversprechende Versuche seien schon durchgeführt worden. Der Leiter des Universitätsklinikums in Melbourne erklärte, das Botox-Molekül könne so verändert werden, dass es durch die Nasenschleimhaut eindringen und auf die Nerven einwirken kann. Nämlich auf diejenigen, die für die typischen Symptome wie Schnupfen, tränende Augen und heftige Niesanfälle verantwortlich seien.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)