10. Oktober 2012
Man kann's auch wirklich keinem Recht machen.
Apple Maps hat schon wieder Ärger. Wie der Online-Dienst "The Register" schreibt, gibt es neue Beschwerden über den Karten-Dienst. Allerdings ist die Kritik diesmal: Apples Karten sind zu genau!
Die taiwanesische Regierung monierte in einem Schreiben an den Konzern, dass im Kartenmaterial militärische Stellungen zu sehen sind. Auch bei geringer Auflösung der Satellitenfotos müssten solche Bilder unter Verschluss gehalten werden. Auch die Türkei hatte sich schon mit ähnlichen Beschwerden gemeldet.
Der Dienst Apple Maps, der Ende September startete, war weltweit verspottet worden - wegen verzerrter Bilder von Sehenswürdigkeiten, falsch verorteter Städte und vor allem: wegen zu geringer Auflösung.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)