10. Oktober 2012
In Deutschland werden immer weniger Bücher gelesen.
Einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung zufolge lasen in diesem Jahr 32 Prozent der Bevölkerung wenigstens einmal pro Woche ein Buch. 2002 waren es noch 36 Prozent. Wie das Institut weiter mitteilte, liegt der Anteil der Frauen bei 41 Prozent, die Männer kommen auf lediglich 21 Prozent. Die Studie zeigt auch, dass hierzulande das gedruckte Buch noch immer beliebter ist als eine digitale Ausgabe. Nur drei Prozent der Befragten las demnach ein E-Book.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)