11. Oktober 2012
Man hält sich selbst zum Beispiel für bescheiden, alle anderen attestieren einem aber arrogante Züge.
So könne das eigene Selbstbild und die Außenwirkung häufig auseinandergehen, schreibt der Chefredakteur des Magazins "Psychologie heute". Er rät Menschen, die sich missverstanden fühlen zu mehr Offenheit. Wer von anderen richtig gesehen werden wolle, müsse mehr von sich preisgeben. Da helfe auch die Spontaneität. Wer mit seiner Meinung nicht hinterm Berg halte, wem man also nicht jede Information aus der Nase ziehen müsse, der sei für das Gegenüber auch leichter zu dechiffrieren.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)