11. Oktober 2012
Heute werden die Namen der Literaturnobelpreisträger bekannt gegeben.
Wenn die Aspiranten wirklich gewinnen wollen, sollten sie Schokolade essen. Eine Studie im New England Journal of Medicine hat ergeben: Je mehr Schokolade in einem Land gegessen wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit für einen bestimmten Nobelpreis.
Führend, wer hätte es gedacht, ist die Schweiz. Jeder Einwohner isst im Schnitt 120 Tafeln Schokolade pro Jahr. Das ist Rekord, ebenso wie die Anzahl der Chemie-Nobelpreise, die in das Land gingen.
Die Idee zu der Studie hatte der Arzt Dr. Franz Messerli. Obwohl er seine Daten wissenschaftlich korrekt zusammengetragen hat, wollte er mit den Ergebnissen darauf hinweisen, dass Studien manchmal auch sinnlose Zusammenhänge darlegen können.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)