11. Oktober 2012
Holland ist Radfahrerland.
Die Stadt Groningen hat sich das besonders zu Herzen genommen. Sie will Radlern das Leben angenehmer machen und erreichen, dass die im Regen nicht solange an roten Ampeln stehen müssen. Ein Sensor soll den Niederschlag registrieren und dafür sorgen, dass Radfahrer dann schneller grünes Licht bekommen. Die Stadträtin Groningens sagte, ein erster Test habe gezeigt, dass durch die Technik andere Verkehrsteilnehmer nicht viel länger warten müssten.
Die neuen Fahrradampeln sollen ab sofort serienmäßig mit dem Sensor ausgestattet werden. Alte Ampeln nachzurüsten kostet 10.000 Euro.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)