15. Oktober 2012
Neuseeland was das bisher bunteste und nasseste Gastland der Frankfurter Buchmesse.
Das ist eine Erkenntnis der Veranstalter zum Abschluss der Bücherschau. Die neuseeländischen Aussteller hatten die Messehalle mit Wasser geflutet und es regnen lassen.
Neben diesem Effekt wurden auch die Besucherzahlen positiv bewertet: Auch wenn weniger Fachleute kamen - die Buchmesse verzeichnete in diesem Jahr ein leichtes Plus. Mehr als 280.000 Menschen waren auf dem Frankfurter Messegelände dabei. Weil das allgemeine Publikum etwas größer ausfiel stieg die Besucherzahl im Vergleich zum Vorjahr um 0,6 Prozent.
Im Rahmen der Buchmesse wurde gestern der exil-chinesische Autor Liao Yiwu mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)