15. Oktober 2012
Unternehmerinnen ticken anders als Unternehmer.
Wie genau, das hat eine Studie der Consulting-Firma Ramboll untersucht.
Selbstverwirklichung, Unabhängigkeit und die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben seien für Frauen tendenziell wichtiger als für Männer. Das Handelsblatt zitiert: "Über die rein wirtschaftliche Orientierung hinaus ist es Inhaberinnen oft wichtig, mit ihrer Tätigkeit auch einen sozialen Beitrag zu leisten."
Laut der Studie wachsen Firmen in Frauenhänden zwar langsamer - sie haben aber auch geringere Insolvenzquoten. Allerdings sind Frauen als Inhaberinnen nach wie vor stark unterrepräsentiert. Der Studie zufolge liegt der Anteil bei Unternehmen mit mehr als 100 Beschäftigten bei acht Prozent.
Link zur Exklusivmeldung des Handelsblatt
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)