16. Oktober 2012
Genau um 9.30 AM, also 15.30 Uhr Westeuropäische Zeit ist es online gegangen: Eines der größten Archive zur deutschen-jüdischen Geschichte.
Per Live-Stream konnte man sogar bei der Eröffnung des digibaeck in New York dabei sein. Das "Leo Baeck Institut" stellt mit digibaeck mehr als 3,5 Millionen Seiten Dokumente und Fotografien kostenlos ins Netz. Darunter auch Bücher, Briefe und Erinnerungen, die ein Bild vom deutschsprachigen Judentum zeichnen. So können Besucher etwa Einsteins Gästebuch aus seinem Sommerhaus in Caputh anschauen oder Joseph Roths Manuskript zum "Radetzky-Marsch". Neben den Dokumenten werden auch Kunstwerke, Fotografien und unveröffentlichte Memoiren gezeigt.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)