21. Oktober 2012
Die Zahl der sogenannten Klimaskeptiker in den USA sinkt.
Das haben Forscher der Yale University in einer Umfrage herausgefunden. Demnach ist der Anteil der US-Bürger, die den Klimawandel für Realität halten, innerhalb von zweieinhalb Jahren von 57 auf 70 Prozent angestiegen. Die These der Wissenschaftler: Die Meinung hat sich gewandelt, weil es in den USA in den vergangenen 24 Monaten viele extreme Wetterphänomene wie Hitzewellen oder Dürren gegeben habe. Deutlich mehr als die Hälfte der Amerikaner ist laut der Umfrage zudem "besorgt" oder "sehr besorgt" über die Folgen des Klimawandels. Für die repräsentative Erhebung wurden mehr als 1.000 US-Bürger befragt.
Der Link zur Studie:
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)