23. Oktober 2012

Junge Menschen sind die eifrigsten Leser

Im Alter hat man eigentlich viel Zeit zu Lesen.

Es scheint aber nicht so zu sein, dass Rentner per se Schmöker um Schmöker verschlingen - zumindest in den USA. Eine Studie des Pew Research Centers hat ergeben, dass die Lesefreudigkeit mit zunehmendem Alter nachlässt. Demnach lesen in den USA die 18-24-Jährigen am meisten - gefolgt von der Altersgruppe bis 39. Am wenigsten lesen Menschen, die älter als 65 sind. Für die Studie wurden rund 3.000 US-Amerikaner befragt. Die Antworten beziehen sich auf Bücher auf Papier, elektronische und Hörbücher.

Die Forscher haben auch etwas zur Nutzung von E-Readern herausgefunden. Sie werden am häufigsten von 30 bis 39-Jährigen genutzt. Jüngere greifen lieber auf Smartphone und Computer zurück.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)