23. Oktober 2012
Genauer und sicherer soll eine neue Röntgenmethode zur Früherkennung von Brustkrebs sein.
Entwickelt hat das Verfahren ein internationales Forscherteam, an dem auch die Ludwig-Maximilians-Universität in München beteiligt ist. Im Vergleich zu herkömmlichen Methoden liefert das neue Verfahren dreidimensionale CT-Bilder, die eine bis zu dreimal höhere Auflösung haben. Die Forscher hoffen, dass dadurch weniger Fehler bei der Brustkrebs-Diagnose passieren. Der zweite Vorteil: die Belastung durch Strahlung ist etwa 25-mal geringer.
Bis die Methode einsatzbereit ist, kann es allerdings noch dauern. Erst muss ein geeignetes Röntgengerät entwickelt werden.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)