25. Oktober 2012
Sie bekommt für ihr erstes Mal 780.000 Dollar, er nur 3.000.
Eine Brasilianerin und ein Russe haben ihre Jungfräulichkeit im Internet versteigert. Im Fall der 20-jährigen Catarina aus Brasilien bekam ein Japaner den Zuschlag, eine Brasilianerin darf mit Alexander aus Russland ins Bett.
Um Prostitutionsvorschriften zu umgehen, soll das Ganze während eines Fluges von Australien in die USA geschehen - und von einer Kamera gefilmt werden. Denn hinter der Aktion steckt der australische Filmemacher Justin Sisely. Er will daraus einen Dokumentarfilm mit dem Titel "Jungfrauen gesucht" machen. Intimszenen sollen nicht zu sehen sein, dafür aber Interviews mit den Geschlechtspartnern.
Das Projekt hat international für Aufsehen und Empörung gesorgt. Noch-Jungfrau Catarina sieht die Sache jedoch pragmatisch. Sie will mit den umgerechnet 600.000 Euro ihr Medizinstudium und soziale Projekte finanzieren.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)