25. Oktober 2012
Dass der Name der Liebsten ein eher unsicheres Passwort ist, sollte sich inzwischen herumgesprochen haben.
Datenschützer haben schon oft vor zu simplen Passwörtern gewarnt. Einer neuen Studie zufolge sind mehr als ein Drittel der User immer noch zu unvorsichtig. Das russische Forschungsinstitut "O+K" hat die Vergabe von Passwörtern in 25 Ländern untersucht. Dabei kam heraus, dass Personennamen mit zehn Prozent immer noch ganz weit oben rangieren. 17 Prozent nehmen ihr Geburtsdatum, und neun Prozent den Namen ihres Haustieres.
Die Autoren der Studie riefen noch einmal zu komplexeren Passwörtern auf. Gerade in Zeiten vermehrter Internetnutzung auf dem Handy müsse man darauf achten. Denn Smartphones könnten viel leichter gestohlen und gehackt werden als Computer.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)