26. Oktober 2012
Was man mit den Augen sieht, ist für ihn nichts besonderes.
Der Astronom Werner Hofmann beobachtet mit den Hess-Teleskopen von Namibia aus den Weltraum und interessiert sich dabei besonders für nichtsichtbare Bereiche. Diese Disziplinen nennt man Radio- und Röntgenastronomie.
Im Interview mit der Zeitschrift "Sterne und Weltraum" erklärte der Direktor des Max-Planck-Instituts für Kernphysik, was ihn daran fasziniert. Als er zuletzt ein neues Teleskop eingesetzt habe, etwas höher als der schiefe Turm von Pisa, da habe er den Himmel gesehen, wie nie jemand anders zuvor.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)