29. Oktober 2012
Trotz aller Opfer in Syrien bleibt der gewaltfreie Widerstand für viele Oppositionelle offenbar die einzige Option.
Das meint der Exil-Syrer und Menschenrechtsaktivist Aktham Abazid. Im Deutschlandradio Kultur sagte er, große Teile der Opposition in Syrien hätten noch nie zur Waffe gegriffen und würden das auch in Zukunft nicht tun. Der friedliche Protest gegen das Regime von Präsident Baschar al-Assad gewinne an Kraft.
Am vergangenen Freitag habe es 381 Demonstrationen gegen das Regime im Land gegeben. Das seien über hundert mehr als in der Woche davor.
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Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)