29. Oktober 2012
#Sandy - dieser Begriff gehört in Städten der US-Ostküste gerade zu den meistgesuchten bei Twitter.
Wie mehrere englischsprachige Medien berichten, kommunizieren viele Amerikaner über soziale Medien, um sich auf den neuesten Stand zu bringen. Die "New York Times" und das "Wall Street Journal" haben aufgrund der "besonderen Nachrichtenlage" ihre Bezahlschranken im Internet ausgesetzt. Beide Blätter erklärten, man werde darauf verzichten, Lesern eine Web-Anmeldung oder Geld abzuverlangen - selbst dann, wenn sie sehr viele Artikel über "Sandy" lesen wollten.
Der Sturm bedroht an der US-Ostküste bis zu 50 Millionen Menschen. "Sandy" twittert übrigens auch selbst. Unter dem Nutzernamen @hurricannesandy sind zum Beispiel Meldungen zu lesen wie: "Retweete die Meldung, wenn ich Deine Schule zerstören soll." Rechtschreibung ist allerdings nicht die Stärke des vermeintlichen Witzbolds: Das englische Wort "hurricane" ist im Usernamen mit doppeltem "n" geschrieben.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)