29. Oktober 2012
Vor allem um die 15- bis 17-Jährigen muss man sich Sorgen machen.
Denn sie gehen laut einer Studie besonders unvorsichtig mit ihren Daten um. Medienwissenschaftler der Universität Hohenheim haben 1.300 junge Menschen zu ihren Datenschutzeinstellungen in sozialen Netzwerken befragt. Knapp die Hälfte ist vorsichtig und wählt die strengeren Einstellungen. Jeder siebte ist den Wissenschaftlern zufolge aber unbedarft und teilt Privates auch mit Fremden.
Als besondere Risikogruppen bezeichnen die Forscher die 15- bis 17-Jährigen und die diejenigen mit "formal niedriger Bildung". Einig sind sich aber wohl fast alle darüber, dass familiäre Probleme und Krankheiten Fremde nichts angehen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)