30. Oktober 2012

Sturm Sandy legt Internetseiten lahm

Sandy bringt auch das Internet durcheinander.

Denn die Stromausfälle nach dem Wirbelsturm in den USA wirken sich auch im Netz aus. Zum Beispiel hat die "Huffington Post" technische Probleme. Die Redaktion twitterte, sie arbeite daran, die Seite wieder online zu stellen.

Die "Huffington Post" ist eine kommerzielle Online-Zeitung. Die Gründerin Arianna Huffington verkaufte ihr Projekt im vergangenen Jahr an AOL.

Die französische Nachrichtenagentur AFP berichtet, dass Tausende weitere Internetseiten vom Sturm betroffen sein könnten. Denn an der überfluteten Ostküste der USA, könnten die Wassermassen auch Rechenzentren treffen.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)