31. Oktober 2012
Die Bundesbildungsministerin ist ganz einverstanden.
So liest es sich zumindest in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Darin nimmt Annette Schavan zu einem offenen Brief Stellung, der in der vergangenen Woche von einer Reihe international renommierter Wissenschaftler geschrieben wurde. Darin hatten die Forscher die europäischen Regierungen aufgefordert, trotz der Finanzkrise die Ausgaben der EU für Forschung wie geplant zu steigern. Schavan schreibt, auch sie sei der Meinung, dass die Wissenschaft eine wesentliche Kraft sei, die bei der Beantwortung wichtiger Fragen helfe. Diese Wertschätzung spiegle sich im Haushalt der EU. Die Ministerin spart auch nicht mit Eigenlob: Sie habe sich persönlich dafür eingesetzt, dass künftig auch die Geisteswissenschaften stärker gefördert würden und überhaupt sei Deutschland im Kampf für mehr Bildung und Forschung ganz vorne dabei.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)