31. Oktober 2012
Die Cloud schafft Unbehagen: Nur jeder fünfte Nutzer fühlt sich ausreichend über diese Technologie, über Datenschutzbestimmungen und Geschäftsmodelle informiert.
Das geht aus einer repräsentativen Umfrage hervor, die das Bundesverbraucherministerium vorgestellt hat. Demnach haben die Deutschen große Wissenslücken bei dem Thema Cloud Computing. 68 Prozent der erwachsenen Internetnutzer wissen nicht, wie und wo ihre Daten gespeichert werden, auf die sie via Internet Zugriff haben.
Eine Cloud dient dazu, Daten im Netz zu hinterlegen. Über das Internet kann der Nutzer dann von verschiedenen Geräten und an verschiedenen Orten auf seine Daten zugreifen.
Der Vorteil: Selbst wenn Computer oder Laptop kaputt gehen, bleiben die Daten unversehrt. Die Gefahr liegt laut Verbraucherschutzministerium vor allem darin, dass sich der Dienstanbieter oder gar Dritte unerlaubt Zugriff auf die Daten verschaffen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)