2. November 2012
Fernsehen und Kino sind wie Äpfel und Orangen.
Beide sind Früchte und dennoch völlig unterschiedlich. So beschreibt es der Drehbuchautor Vince Gilligan. Er sagte der Zeitung "Die Welt", im Kino habe man nur anderthalb bis zwei Stunden Zeit, um eine Geschichte zu erzählen. Bei einer Fernsehserie dagegen könnten es hunderte Stunden sein. So habe man mehr Zeit, um in einen Charakter einzudringen.
Gilligan ist der Erfinder von "Breaking Bad", einer Serie über einen krebskranken Chemielehrer, der zum Drogendealer wird.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)