2. November 2012

Kempinski will Luxushotel in Pjöngjang eröffnen

Seit zwei Jahrzehnten beherrscht die riesige unfertige Pyramide das Stadtbild von Pjöngjang.

Nächsten Sommer soll daraus ein Hotel der Kempinski-Kette werden. Zusätzlich zur Luxusherberge sollen in den insgesamt 105 Stockwerken Restaurants, Büros und ein Einkaufszentrum untergebracht werden. Geldgeber ist zudem der ägyptische Mobilfunkkonzern Orascom. Im Gegenzug für die Investitionen hat er die einzige Mobilfunklizenz in Nordkorea erhalten.

Die Bauarbeiten an der Pyramide aus Glas und Beton waren 1992 auf Befehl von Kim Jong Il eingestellt worden. Der Bau gilt als Sympbol für den nordkoreanischen Größenwahn.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)