4. November 2012
Vor der australischen Insel Tasmanien sind am Wochenende mehr als 90 Wale und Delfine gestrandet. Unter ihnen waren Grindwale und Große Tümmler.
Als Fischer sie entdeckten, waren 80 der Tiere schon tot. Wie lokale Medien berichten, hoffen freiwillige Helfer wenigstens zwei Wale und sechs Delfine retten zu können. Sie sollen bei Flut wieder in tieferes Wasser gezogen werden.
Oft bleiben solche Rettungsaktionen aber erfolglos, weil viele der Tiere zurückkehren und wieder stranden.
Warum Wale und Delfine immer wieder massenhaft in seichtes Wasser geraten, können Wissenschaftler bis heute nicht sicher erklären.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)