6. November 2012
Was in Deutschland verboten ist, kommt über soziale Netzwerke doch zu uns.
Der Leiter der Organisation "jugendschutz.net" ist der Meinung, dass deshalb beim Kinderschutz im Internet international zusammengearbeitet werden müsse. Dazu fordert er zum einen Gesetze, zum anderen eine Kooperation mit den großen Internetkonzernen.
Die Institution "jugendschutz.net" kontrolliert im Auftrag der Bundesländer das Internet auf Verstöße gegen den Jugendschutz. Als gefährdende Inhalte werden zum Beispiel Hassbotschaften im Internet genannt. Es gebe aber auch viele Angebote, die Jugendliche zu schädigendem Verhalten wie etwa Magersucht, animierten.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)