7. November 2012
Sein alter Internet-Speicherdienst hieß Megaupload, der neue soll einfach den Namen Mega haben.
Der Internetunternehmer Kim Dotcom hat nach einem Bericht des Portals "Golem" mit seinem neuen Projekt einen Rückschlag eingesteckt. Er twitterte, dass die Regierung von Gabun die Internetadresse seines neuen Dienstes blockiere. Die gibt an, mit "skrupellosen Menschen" nichts zu tun haben wollen, die das Urheberrecht verletzten. Kim Dotcoms neuer Dienst Mega hatte die Internetadresse me.ga - mit der Länderkennung von Gabun.
Kim Dotcom wird von den USA vorgeworfen, mit seinem Dienst Megaupload das massenhafte Tauschen von Raubkopien ermöglicht zu haben. Die Seite war im Januar abgeschaltet und Dotcom festgenommen worden. Der Internetunternehmer hält sich in Neuseeland auf und ist im Moment gegen eine Kaution auf freiem Fuß.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)