8. November 2012
Und jetzt werfen wir noch - passend zum Tagesthema "Stahl" - einen Blick ins Lexikon und fragen uns: Was ist eigentlich Schwerindustrie?
Darunter fallen der Bergbau, die Eisen- und die Stahlindustrie - außerdem auch die chemische Industrie und Teile des Maschinenbaus. Im Zuge der Industrialisierung im 19. Jahrhundert stieg die Produktion in der Schwerindustrie stark an. Grund war der große Bedarf an Eisen und Stahl für die Eisenbahn, den Schiffsbau und die Waffenindustrie.
In Abgrenzung zur Schwerindustrie gibt es noch die Leichtindustrie. Sie umfasst das Textil- und Bekleidungsgewerbe, die Papier- und Druckindustrie sowie alle Gewerbe, die mit Glas, Keramik, Holz und Leder zu tun haben.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)