8. November 2012
Internetanbieter sollen ihre Kunden in Zukunft besser über Schadsoftware und Mittel dagegen informieren.
Das sieht ein geplantes IT-Sicherheitsgesetz der Bundesregierung vor. Innenminister Hans-Peter Friedrich hatte das Gesetz im Sommer schon angekündigt. Jetzt hat die Bundesbeauftragte für Informationstechnik erste Eckpunkte dazu vorgestellt.
Laut dem Onlineportal "heise" geht es vor allem um die Betreiber kritischer Infrastrukturen - etwa in den Bereichen Energie, Informationstechnik und Wasserversorgung. Sie sollen sich stärker gegen unerlaubte Zugriffe schützen. Außerdem will das Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik mehr Befugnisse bei der Kontrolle von privaten Anbietern haben.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)