9. November 2012
Es wird eng in der Erdumlaufbahn für Satelliten.
Laut dem Direktor der Europäischen Weltraumagentur Esa, Thomas Reiter, haben die Ausweichmanöver in den vergangenen Jahren massiv zugenommen. Immer öfter müsse ein Satellit einem anderen Satelliten Platz machen oder auch Weltraumschrott ausweichen.
Ein Ausfall von Satelliten für Navigation oder für Telekommunikation hat Reiter zufolge enorme Folgen. Mitunter sei unbekannt, wie sehr unser Alltag vom Weltraum abhänge. So funktioniere dann das Navi im Auto nicht mehr und das Telefonnetz breche zusammen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)