16. November 2012
In Deutschland werden wieder häufiger Tiere für wissenschaftliche Forschungen und medizinische Tests benutzt.
Die "Badische Zeitung" schreibt, die Zahl sei in den vergangenen beiden Jahren um zwei Prozent gestiegen - auf insgesamt 2,9 Millionen. Die Zeitung beruft sich auf eine Statistik des Bundeslandwirtschaftsministeriums.
Die meisten Versuchstiere waren demnach mit großem Abstand Mäuse, gefolgt von Ratten, Fischen und Vögeln. Auf der Liste tauchen in geringeren Zahlen außerdem Affen, Hunde und Katzen auf. An ihnen werden in Unternehmen oder an Universitäten Therapien oder Wirkmechanismen von Medikamenten getestet.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)