16. November 2012
Möglichst realistisch - so sollen viele Computerspiele wirken, und dafür ist einige Recherche nötig.
Zwei Computerspiel-Entwickler aus Tschechien sind dabei aber offenbar etwas zu weit gegangen. Sie müssen sich vor Gericht wegen Spionage verantworten. Der Vorwurf: Sie sollen auf der griechischen Insel Lemnos militärische Anlagen fotografiert haben.
Wie der tschechische Rundfunk berichtet, drohen ihnen mehrjährige Haftstrafen. Der Spielehersteller sagt, dass die Programmierer an einem Kampfspiel gearbeitet haben, in dem es um einen imaginären Krieg zwischen der Nato und dem Iran ging. Schauplatz der Kämpfe seien die griechischen Inseln.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)