21. November 2012

Freiburg will kein OpenOffice mehr

Mit welcher Software ein Mahnbescheid erstellt wurde - dem Bürger dürfte es egal sein.

Der Stadt Freiburg nicht. Sie will ihren Versuch beenden, Dokumente mit Freeware zu erstellen. Seit 2007 nutzen die Ämter das kostenlose OpenOffice für ihren Schriftverkehr. Doch die Mitarbeiter klagen über Probleme. So arbeiten zum Beispiel viele Fachprogramme nur mit Microsofts Bürosoftware zusammen. Deshalb hatten viele Freiburger Amts-Rechner beide Programme installiert. Ein Gutachten musste nun den Beweis erbringen, dass zwei Officeprogramme nebeneinander nicht praktikabel sind. In Zukunft will die Verwaltung wieder Geld für ihre Dokumentenerstellung ausgeben und kauft sich die neueste Version von MS Office.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)