22. November 2012

Viele Journalisten bei ihrer Arbeit getötet

Journalisten geraten bei ihrer Arbeit offenbar immer öfter in die Schusslinie.

2012 sind nach aktuellen Zahlen schon jetzt so viele Journalisten getötet worden wie seit 15 Jahren nicht mehr. Das Internationale Presse-Institut zählt bisher 119 Tote. Die meisten Journalisten starben demnach in diesem Jahr in Syrien, darauf folgen Somalia, Mexiko, Pakistan und die Philippinen. Kritisiert wird, dass Medienvertreter immer häufiger gezielt angegriffen würden - mit dem Ziel, dass sie Informationen nicht verbreiteten.

Die Internationalen Presse-Institut gehört zu den ältesten Organisationen, die sich für die Pressefreiheit einsetzen. Nach eigenen Angaben sind dort Journalisten und Verleger aus 120 Staaten vertreten.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)