23. November 2012

München spart Millionen dank Linux - Freiburg will lieber wieder Geld ausgeben

Freie Software statt Microsoft.

München hat es ausprobiert und prompt Millionen gespart. Das Linux-Projekt der Stadt hat jetzt Zahlen vorgelegt. Gegenüber einer vergleichbaren Ausstattung der Verwaltungsrechner mit Windows und MS Office spart die OpenSource-Variante mehr als zehn Millionen Euro. In der bayerischen Hauptstadt sind 11.000 Rechner mit Linux bespielt, 15.000 Mal wurde OpenOffice installiert.

Die Stadt Freiburg hat hingegen vor wenigen Tagen bekanntgegeben, ihren OpenOffice-Versuch zu beenden. Zu viele Mitarbeiter kämen mit der kostenlosen Software nicht zurecht. Dort wird jetzt wieder die neueste Version von Microsoft Office gekauft.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)