23. November 2012

Laut Studie spielt Medienkompetenz im Schulunterreicht immer größere Rolle

Medienkompetenz spielt im Schulunterricht eine immer größere Rolle.

Das geht aus einer Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbands Südwest hervor. Knapp zwei Drittel der Jugendlichen zwischen zwölf und 19 Jahren hätten Themen wie Internet, Handy, Online-Communitys und Datenschutz schon einmal in der Schule behandelt. 42 Prozent der Jugendlichen berichtene, dass sie durch die Aufklärung in der Schule etwas ganz Neues im Bereich Medien erfahren hätten. Fast ein Drittel der Befragten verändere nach dem Schulunterricht auch das eigene Verhalten.

Für die sogenannte JIM-Studie wurden rund 1.200 Jugendliche zwischen zwölf und 19 Jahren telefonisch befragt.

Der Forschungsverbund ist eine Kooperation der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg und der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz.

http://www.mpfs.de/

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)