2. Dezember 2012
Mitglieder der Fischereikommission des West- und Zentralpazifik haben sich für einen besseren Schutz der Thunfisch-Bestände ausgesprochen.
Die Teilnehmer eines Treffens auf den Philippinen warnten, mehrere Arten seien überfischt. Dazu gehöre auch der Großaugen-Thun, der mit am häufigsten gefangen werde. Die Quoten müssten um 30 Prozent reduziert werde. Auch für den Gelbflossen-Thun und den Echten Bonito müsse es Schutzmaßnahmen geben.
Die Fischereikommission wurde 2004 gegründet. Sie ist für die Koordinierung von Schutzmaßnahmen zur Erhaltung von wanderenden Fischbeständen verantwortlich, die sich nicht ständig in den Gewässern eines Staates aufhalten. Dazu gehören auch Thunfischschwärme. Der Organisation gehören 30 Länder an, zum Beispiel die USA, China und Australien.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)