6. Dezember 2012
Sparen ja, aber nicht an der Wissenschaft.
Die britische Regierung will zwar insgesamt die Staatsausgaben um drei Prozent kürzen, das Budget für die Forschung aber erhöhen - und zwar um umgerechnet gut 700 Millionen Euro in den nächsten drei Jahren. Das teilte Schatzkanzler George Osborne im Parlament in London mit.
Das Geld soll vor allem in High-Tech-Forschung investiert werden - unter anderem zugunsten von Projekten im IT-Bereich, in der synthetischen Biologie und zur Erkundung von Energiespeichern. Paul Nurse, Präsident der nationalen Wissenschaftsakademie Royal Society, sagte, die Pläne würden hoffentlich der britischen Forschung helfen. Man dürfe sich aber nicht zu stark auf Bereiche konzentrieren, die besonders viel Gewinn brächten.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)